#15 - Oktober 2026
Themen in dieser Ausgabe:
- Neuigkeiten
- Eine kurze Geschichte vom Affengriff
- Links und Leseempfehlungen
- Neulich im Podcast & im Internet
- Last, but not least
hier kommt die neue Ausgabe der Anomalie. Diesmal habe ich etwas Bonusmaterial zur letzten Podcastfolge. Und zwar die Geschichte hinter dem Affengriff, also der Tastenkombination Strg + Alt + Entf. Ich habe diese Kombination in meinem Leben sehr oft gedrückt. Vor allem früher, als ich noch mit DOS und Windows gearbeitet habe.
In den nächsten Tagen erscheint Folge #137 und ich habe schonmal einen kleinen Spoiler für dich. Es geht diesmal um ein System, das algorithmisch beurteilen kann, wie wahrscheinlich es ist, dass eine straffällig gewordene Person rückfällig wird. Und natürlich geht es auch darum, ob das überhaupt funktioniert. Ich musste bei der Geschichte an den Film Minority Report denken, der ja direkt einen Schritt weitergeht und Verbrechen verhindert, bevor sie begangen werden können.
Heute in einer Woche findet auch das Community Treffen in Karlsruhe statt und ich bin sehr gespannt, wen ich da kennenlernen darf. Im nächsten Newsletter wird es dazu einen kleinen Bericht geben.
Wenn du Feedback für mich hast, kannst du mir gerne direkt auf diese Mail antworten.
Herzliche Grüße
Wolfgang
Eine kurze Geschichte vom Affengriff
In der letzten Folge vom Podcast ging es um Flugzeuge, die man regelmäßig neu starten musste, um Probleme mit den Bordsystemen zu verhindern. Falls du die Folge noch nicht gehört hast: Es ging unter anderem um ein Flugzeug, das man nach 149 Stunden Dauerbetrieb einmal komplett aus- und wieder einschalten musste. Ansonsten drohten Teile der Avionik auszufallen. Aus- und wieder einschalten ist in der IT längst zu einer universellen Weisheit geworden. Und spätestens seit der Serie The IT Crowd wurde es auch zu einem Meme.
Und in der Folge spreche ich auch darüber, dass man solche regelmäßigen Neustarts sonst eher von Windows-PCs kennt. Zumindest war das früher so, als ich noch regelmäßig mit Windows gearbeitet habe.
Aus dieser Zeit kenne ich natürlich auch noch die Tastenkombination, mit der man diesen Neustart herbeiführen konnte: Strg + Alt + Entf. Im Deutschen nennen wir das liebevoll Affengriff oder Klammergriff, im Englischen heißt es three-finger salute und diese Bezeichnung hat etwas, oder? Wir salutieren dem Rechner bei seinem Neustart.
Als kleines Bonusmaterial zur Folge schauen wir uns heute an, woher diese Tastenkombination eigentlich kommt. Spoiler: Sie war nie für uns gewöhnliche User gedacht.
Boca Raton, 1981
Die Geschichte beginnt in einem unscheinbaren Bürogebäude in Boca Raton, Florida. Dort entwickelte ein kleines IBM-Team unter dem Codenamen Acorn den ersten IBM Personal Computer. Falls dich diese Geschichte interessiert, dann kann ich dir die wirklich umfassende Episode von Stay Forever Technik dazu empfehlen. Dort sprechen Henner und Gunnar ausgiebig über die Geschichte des IBM-PCs.
Einer der damaligen Entwickler war David Bradley. Er war seit 1975 bei IBM und gehörte ab September 1980 zu den sogenannten Original 12, den zwölf Ingenieuren hinter dem IBM-PC. Bradley war für das ROM-BIOS zuständig, also die Firmware, die beim Einschalten die Hardware prüft und das Betriebssystem startet.
Und genau dieser Startvorgang wurde zum Ärgernis. Denn wenn beim Entwickeln etwas abstürzte, dann half nur Ausschalten und Einschalten. Und danach liefen jedes Mal die zeitraubenden Speichertests durch. Bradley erzählte später, dass man an manchen Tagen alle fünf Minuten neu starten musste. Und man kann sich gut vorstellen, dass diese zeitraubende Prozedur irgendwann einfach nur noch nervte. Also schrieb Bradley eine kleine Routine, um das Ganze zu beschleunigen. Durch eine Tastenkombination konnte man nun einen Warmstart auslösen, der die zeitraubenden Speichertests übersprang.
Warmstart, weil das Gerät im Prinzip schon warm, also betriebsbereit ist. Der Neustart, der durch die Unterbrechung der Stromversorgung durchgeführt wird, wird daher auch als Kaltstart bezeichnet.
Warum ausgerechnet diese drei Tasten?
Bei der ersten Umsetzung wurde der Warmstart durch die drei Tasten Strg + Alt + Esc ausgelöst. Das Problem dabei: Auf der ursprünglichen IBM-PC-Tastatur lagen alle drei Tasten links. Und da konnte es vorkommen, dass man diese drei Tasten versehentlich drückte und dadurch einen Neustart auslöste.
Also wanderte die dritte Taste auf die gegenüberliegende Seite: Entf. Mit einer handelsüblichen Hand war die Kombination damit nicht mehr zu greifen. Es ist überliefert, dass der Vorschlag dafür von Mel Hallerman kam. Der war damals leitender Programmierer des Projekts. Und falls du jetzt auf deine Tastatur schaust und dich wunderst: Eine rechte Strg- oder Alt-Taste gab es damals noch nicht. Die Tastatur des ersten IBM-PC hatte Strg und Alt nur auf der linken Seite.
Laut Bradley war das damals keine große Sache und vielleicht fünf oder zehn Minuten Arbeit. Gedacht war sie als Hilfsfunktion für Leute, die entwickeln, nicht für normale User Allerdings beschrieb IBM die Funktion im Technical Reference Manual zum PC. Damit war der Geheimtipp öffentlich, und kompatible BIOS-Versionen anderer Hersteller übernahmen das Verhalten.
Vom Entwicklerkniff zum Sicherheitsfeature
Unter DOS fing das BIOS die Kombination ab und startete den Rechner sofort neu. Auch frühe Windows-Versionen machten das noch so. Erst danach wurde der Affengriff schrittweise klüger. Windows 3.1 zeigte im erweiterten Modus einen blauen Bildschirm: Mit Enter ließ sich eine hängende Anwendung beenden, ein zweites Strg + Alt + Entf startete neu. Den Text dieses blauen Bildschirms hat laut Microsoft-Urgestein Raymond Chen kein Geringerer als Steve Ballmer geschrieben.
Windows 95 öffnete stattdessen den Dialog “Anwendung schließen”, einen sehr einfachen Task-Manager. Auch hier konnte man durch zweimaliges Drücken einen Warmstart auslösen.
Die eigentliche Karriere hatte da aber schon begonnen, und zwar 1993 mit Windows NT. Das Team brauchte eine Tastenkombination, die keine Anwendung abfangen kann. Der Hintergrund ist Login-Spoofing: Ein Programm zeichnet ein täuschend echtes Anmeldefenster und sammelt Passwörter ein.
Microsoft-Entwickler Larry Osterman schrieb 2005 in seinem Blog, dass NT-Sicherheitsarchitekt Jim Kelly nur eine einzige Kombination fand, die keine ausgelieferte Software belegte: Strg + Alt + Entf. Kein Wunder: Alle erwarteten, dass diese drei Tasten den Rechner neu starten. Ein Programm, das sie für etwas anderes nutzt, hätte seine Nutzer nur verwirrt.
So wurde der Neustart-Griff zur Secure Attention Sequence. Windows fängt die Kombination auf Systemebene ab, und erst danach erscheint der echte Anmeldedialog. Osterman gab zu, dass er beim ersten Test durchaus nervös war. Jahrelang hatte er schließlich gelernt, dass diese drei Tasten den Rechner neu starten.
Erfunden von Bradley, berühmt gemacht von Gates
Am 8. August 2001 feierte die Branche im Tech Museum in San Jose den 20. Geburtstag des IBM-PC. Auf dem Podium saßen unter anderem David Bradley und Bill Gates. Bradley erklärte damals, er habe die Tastenkombination vielleicht erfunden, aber Bill habe sie berühmt gemacht. Gemeint war natürlich der Anmeldebildschirm von Windows NT.
Zwölf Jahre später räumte Gates selbst ein, dass die Sache nicht ideal gelaufen ist. Bei einer Veranstaltung der Harvard University im September 2013 fragte ihn der Investor David Rubenstein, warum man sich mit drei Tasten anmelden muss. Gates nannte es einen Fehler. Er hätte lieber eine einzelne Taste gehabt, doch der zuständige IBM-Tastaturdesigner habe sie ihnen nicht gegeben.
Das ist eine charmante, aber auch etwas bequeme Erklärung. Die Entscheidung, ausgerechnet diese Kombination für die Anmeldung zu nutzen, fiel bei Microsoft. Und eine eigene Taste kam später durchaus: die Windows-Taste, die ab Mitte der 1990er Jahre auf den Tastaturen landete.
Aus und wieder an
Heute hat der Affengriff seinen Schrecken verloren. Unter Windows öffnet er einen Bildschirm zum Sperren, Abmelden oder für den Task-Manager. In vielen Firmennetzen ist der Affengriff bis heute Pflicht vor der Anmeldung. Wer dagegen direkt zum Task-Manager will, nimmt Strg + Umschalt + Esc.
Vom Entwicklerkniff im IBM-Labor bis zum Pflichtneustart im Cockpit: Aus- und wieder einschalten ist eine erstaunlich hartnäckige Lösung geblieben. Wie das bei Flugzeugen aussieht, die alle 149 Stunden einmal komplett neu starten müssen, hörst du in in der aktuellen Folge.
Und jetzt bist du dran: Wann hast du zuletzt den Affengriff gebraucht?
Quellen und Links:
- Tastenkombinationen in Windows
- Computer Neustarts in der Wikipedia
- Bootvorgang in der Wikipedia
- Klammergriff in der Wikipedia
- Bild einer IBM Model F Tastatur für den IBM PC 5150
- David Bradley und Bill Gates sprechen auf der Bühne über den Klammergriff (YouTube)
Links und Leseempfehlungen
45 Jahre IBM-PC Der IBM-PC veränderte damals den kompletten Markt. Und das liegt mittlerweile 45 Jahre zurück. Diese Seite zeigt einen kleinen Rückblick mit vielen Fotos. Nostalgie pur!
SELECT * FROM BEWEISE; Was haben die meisten Videospiele gemeinsam? Richtig, man muss spielen! Aber damit ist jetzt Schluss. In Database Detective bekommt man einen virtuellen Desktop vorgesetzt, auf dem man Kriminalfälle lösen muss, in dem man geschickt in verschiedenen Datenbanken recherchiert und Fakten miteinander kombiniert. Und damit das auch schön effizient funktioniert, nutzt man hierfür SQL. Bei Steam gibt es auch eine Demo vom Spiel.
SELECT * FROM DOOM; Does it run DOOM? Diese Frage lässt sich nun auch für SQL mit ja beantworten.
Wer ist aktuell eigentlich im All? Falls du dir diese Frage auch schonmal gestellt hat, kannst du sie dir nun endlich bequem beantworten. Zum Zeitpunkt, als diese Zeilen geschrieben wurden, waren es genau 10 Menschen.
DNS Museum Hier wird keine Desoxyribonukleinsäure ausgestellt, sondern besonders orginelle Anwendungen im Bezug auf das Domain Name System, also den Verzeichnisdienst im Internet.
Neulich im Podcast & im Internet
Neue Inhalte für Unterstützer
Seit der letzten Ausgabe der Anomalie sind gleich fünf neue Episoden auf Steady erschienen. Exklusiv für alle, die Digitale Anomalien dort unterstützen. Ab knapp fünf Euro pro Monat bist du dabei.
![]() |
REM - Das Computermagazin | Die Admin Chroniken Anfang der 1980er Jahre entstand in der ehemaligen DDR die Idee für eine Wissenschaftssendung im Radio. Das war nicht völlig neu. Allerdings sollte diese Sendung eine Sache gänzlich anders machen. So sollen damals einfache BASIC-Programme über das Radiosignal ausgestrahlt werden. In der DDR ist das für das Publikum eine absolute Sensation. Denn die Bevölkerung ist wissbegierig, hat aber im Gegensatz zum Westen nur einen beschränkten Zugang zu Informationen. Diese Sendungen, aus denen später das Magazin "REM" hervorgeht, werden ein großer Erfolg. Damals sind viele verschiedene 8-Bit-Computer im Umlauf. Alle verstehen BASIC, jedoch unterschiedliche Dialekte. Das wird schnell zu einem Problem. Denn die Ausstrahlung der Programme ist langsam und somit kann man nicht alle Varianten senden. Die Lösung für dieses Problem kommt aus den Niederlanden. Dort hat man ebenfalls schon mit der Ausstrahlung von BASIC Programmen über das Radio Erfahrungen gesammelt. Und man man hat eine Antwort auf die unterschiedlichen Dialekte entwickelt: BASICODE, eine plattformunabhängigen BASIC Variante |
![]() |
Quines | Reverse Engineering Selbstreflexion ist ein zentrales Konzept in der Kunst. Denken wir nur an Selbstporträts oder Bilder, die die Entstehung eines solchen Porträts zeigen. Bücher wie Die unendliche Geschichte haben das Buch selbst zum Thema. Es gibt sehr viele Beispiele aus den Bereichen Malerei, Literatur, Musik und Film. Und natürlich gibt es diese Art der Selbstreferenz auch in der Informatik. Dort gibt es Quines. Das sind Programme, die keine Eingabe benötigen und bei der Ausführung immer ihren exakten Quelltext ausgeben. Ein solches Quine zu schreiben, ist in der Praxis allerdings etwas komplizierter, als man zunächst annehmen möchte. Im Laufe der Zeit hat sich natürlich auch ein Wettbewerb entwickelt, bei dem es darum geht, ein möglichst kleines Quine zu schreiben. |
![]() |
Fehlerkompatibilität | Die Admin Chroniken Gebt mal den 29.02.1900 in eine Excel-Zelle ein. Das Programm zeigt euch ohne zu zögern einen Mittwoch an, obwohl es diesen Tag nie gab. Das ist kein übersehener Bug, sondern eine über vier Jahrzehnte bewusst weitergereichte Fehlentscheidung: Lotus 1-2-3 hat sich 1983 bei der Schaltjahresberechnung vertan und Microsoft hat diesen Fehler in Excel absichtlich übernommen, um kompatibel zu bleiben. In dieser Folge erfahrt ihr, wie aus einem einzelnen Rechenfehler ein Prinzip wurde, das sich durch die gesamte IT-Geschichte zieht: von Windows 95, das eigens umgebaut wurde, damit SimCity und Wing Commander III weiterliefen, über das A20-Gate in der PC-Hardware bis zum Tippfehler im HTTP-Referrer-Header, der bis heute in jeder Webanfrage steckt. Am Ende steht Hyrums Gesetz: Jedes beobachtbare Verhalten eines Systems wird irgendwann von irgendjemandem vorausgesetzt, ob man das so wollte oder nicht. |
![]() |
Conway’s Law | Reverse Engineering Im Jahr 1967 schickte der Informatiker Melvin Conway einen Aufsatz an die Harvard Business Review. Die Zeitschrift lehnte ab, da ihr der Beweis fehlte. Ein Jahr später erscheint der Aufsatz mit dem Titel "How Do Committees Invent?" im IT-Magazin Datamation. Er enthält ein Beispiel, das fast wie ein Witz klingt: Acht Leute bauen zwei Compiler, fünf für COBOL und drei für ALGOL. Am Ende läuft der eine Compiler in fünf Phasen, der andere in drei. Das klingt nach einem Witz, ist aber die Erklärung für ein weitverbreitetes Phänomen. Diese Folge erklärt "Conway's Law", also die These, dass Systeme die Kommunikationsstruktur der Organisation, die sie entwirft, spiegeln. Es geht um den Organigramm-Comic von Manu Cornet, um Fred Brooks und um eine Microsoft-Studie zu Windows Vista sowie um die Frage, warum Open-Source-Projekte teilweise aus dem Muster fallen. Außerdem wird erörtert, was hinter dem Inverse Conway Maneuver steckt und ob Conway's Law auch dann gilt, wenn KI-Agenten mitprogrammieren. |
![]() |
Das Kuckucksei | Verschlusssache Im Jahr 1986 geht die Abrechnung im Rechenzentrum des Lawrence Berkeley Laboratory nicht auf. Es fehlen 75 Cent Rechenzeit, die von einem Nutzer verbraucht wurden, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Der Astronom Clifford Stoll will wissen, wer dahintersteckt. Er übernachtet im Labor, lässt jede Tastatureingabe des Eindringlings auf Endlospapier mitdrucken und folgt seiner Spur durch die Netze des US-Militärs bis über den Atlantik. Seine Geschichte wurde später unter dem Titel „Kuckucksei” berühmt. In dieser Folge geht es darum, wie der Eindringling mittels Standardpasswörtern, Wörterbuchangriffen und einer Lücke im Emacs-Hilfsprogramm movemail an Root-Rechte kam. Und wie Stoll ihn mithilfe von gemessenen Paketlaufzeiten, Telefonverfolgung und dem Datennetz Tymnet bis nach Westdeutschland zurückverfolgte – bis schließlich eine Falle mit erfundenen SDI-Dokumenten den Durchbruch brachte. Heute würde man so etwas einen Honeypot nennen. Am Ende steht die Frage, wer am anderen Ende der Leitung saß. 40 Jahre später erzählen beide Seiten ihre Version der Geschichte. |
Neue Inhalte im Free Feed
![]() ![]() ![]() |
Sonstiges
![]() |
Grobe Pixel #51: DUNE In dieser Folge ist unser Podcast-Kollege Thomas Kahle zu Gast. Normalerweise spricht er in seinem eigenen Podcast „Eigenraum” über Mathematik. Doch diesmal unterhält er sich ausgiebig mit Wolfgang über das im Jahr 1992 erschienene Spiel Dune. Dune steht bis heute im Schatten des parallel entwickelten Dune 2 – Kampf um Arrakis. Dabei haben die beiden Spiele außer der Romanvorlage bzw. Lizenz nicht viel miteinander zu tun. Während das wegweisende Strategiespiel Dune 2 sehr bekannt ist, führt Dune (ohne 1) eher ein Schattendasein. Das wollen wir heute ändern. Dune wurde vom französischen Studio Cryo Interactive Entertainment entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Strategie- und Rollenspiel. Thomas hat das Spiel in seiner Jugend gerne gespielt und es für diese Podcastfolge nach vielen Jahren noch einmal durchgespielt. |
Last, but not least
Steady Neben dem regulären Podcast gibt es auch exklusive Folgen für Supporter. Das ganze findet auf Steady statt. Dort gibt es verschiedene Pakete, die neben den Podcast Episoden auch noch weitere Goodies beinhalten. Ab knapp fünf Euro pro Monat bist du dabei und unterstützt damit die Weiterentwicklung der Digitalen Anomalien.
Twitch Ab und zu bin ich live auf Twitch und rede da über Technikthemen.
Discord Im Discord gibt es immer mehr super nette Leute, die über spannende, witzige und teils auch ernste Themen diskutieren. Schau doch auch mal vorbei!
Themenvorschläge Welches Thema würde dich denn in einer der nächsten Ausgaben interessieren? Schreibs mir gerne als Antwort auf diese Email.
PS: Füge meinen Absender hallo@digitaleanomalien.de deinen Kontakten hinzu, damit der Newsletter auch zuverlässig bei dir ankommt und nicht im Spam landet.










